Schön, wenn er wieder weg ist –

(Stadtzeitungsartikel v. 07.06.2018)

der Abfall, den etliche unserer Zeitgenossen einfach liegen lassen, in die Landschaft werfen oder sonst irgendwie loswerden. Ein Coffee to go, ein Eistee aus dem Tetrapack, ein Snack: schnell konsumiert und die Verpackung noch schneller entsorgt – unter oder neben der Sitzbank oder sogar zwischen deren Sitzlatten (trotz Abfallbehälter direkt daneben oder in geringer Entfernung), über das Brückengeländer ins BUGA-Gelände, einfach fallen lassen. Pech für Radler und Fußgänger, wenn es sich dabei dann um Glasflaschen handelt. Aber solche Manieren werden noch getoppt von Leuten, die ihren Müll an den Recyclingcontainern abladen oder anderen Mitbürgern in unverschämter Weise vors Haus oder in die davor liegende Grünflächen stellen. Nach dem Motto „jemand wird es schon wegmachen“. Wenn ich diese Müllmoral sehe, wünsche ich mir immer wieder, dass sämtlicher illegal und auf diese Art losgewordene Müll schlagartig und auf einmal zu seinem „Entsorger“ zurückkehrt. Diese Vorstellung lässt mich trotz meines Ärgers dann doch schmunzeln. Aber weg ist der Müll nur dann, wenn täglich Mitarbeiter des Betriebsamts und viele andere, um Sauberkeit bemühte Menschen (speziell auch Kehrwoche-Anhänger und Putz-Munter-Trupps) ihn „entsorgen“ – bestimmungsgemäß! Ihnen allen danke ich für ihren Einsatz, der unsere Stadt, zumindest für kurze Zeit, immer wieder sauber macht, damit wir uns hier wohlfühlen können.

Birgit

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