Mitdenken und Rücksichtnahme

(Stadtzeitung v. 27.09.2018)

sind erforderlich, um unser Zusammenleben besonders in der Gemeinschaft einer Großstadt für alle angenehmer und stressfreier zu machen. Leider mangelt es im Verkehr deutlich erkennbar bei vielen Zeitgenossen daran. Einige schaffen es noch nicht einmal, sich an die in der Fahrschule gelernten Regeln der StVO zu erinnern. Zum Beispiel an § 11 (1): „Stockt der Verkehr, darf trotz Vorfahrt oder grünem Lichtzeichen nicht in die Kreuzung oder Einmündung eingefahren werden, wenn auf ihr gewartet werden müsste.“ Da interessiert es viele Fahrer noch nicht einmal, dass sie auf den Stadtbahnschienen in der Kaiserstraße zu stehen kommen und dadurch die sich nähernde Bahn an der Weiterfahrt gehindert wird. Pünktlichkeit der Bahn für die ÖPNV-Nutzer? Was soll’s – Hauptsache ich bin durch! Auch Rotlichtverstöße nehmen stark zu. Interessant wäre zu erfahren, wofür die wenigen, durch diese gedanken- oder rücksichtslose Fahrweise eventuell gewonnenen Minuten dann letztlich genutzt werden. Was aber tun um eine Besserung zu erreichen? Bei o.g. Schienenblockade aus Richtung Kramstraße könnte die Sperrung der Ein- und Ausfahrt Gerberstraße und eine Abstimmung der Ampeln Ausfahrt Kramstraße – Fußgängerüberweg Ebertbrücke Abhilfe schaffen, da dann der Verkehr besser Richtung Bahnhof abfließen könnte. Und Rotlichtverstöße müssen mit Blitzgeräten verstärkt geahndet werden. Bedauerlich, aber für die Sicherheit notwendig!

Birgit Brenner
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