Wendezeit

(Stadtzeitungsartikel v. 17.01.2019)

Die Jahreswende ist immer auch Anlass für vielfältige Ausblicke auf das Kommende. Die Mahnung: „Es gibt keinen Planeten B“ muss endlich dazu führen, dass sich Verhaltensweisen und Gewohnheiten ändern. Dazu gehören z.B. Energiewende (erneuerbare Energie nutzen, Verbrauch senken), Verkehrswende (viel weniger Autos und LKWs, aber mehr gut funktionierenden ÖPNV und Bahnlogistik, öfter zu Fuß gehen oder Radfahren), Verpackungswende (statt Einmalverpackungen Mehrweglösungen oder „to-stay-Verzehr“, keine unnötigen Umverpackungen) und Ernährungswende (weniger Massen-tierhaltungsprodukte, mehr pflanzliche Ernährung, weniger Lebensmittelverschwendung). Diese Bereiche müssen angegangen werden, um unserer Erde und zukünftigen Generationen eine Chance zu geben. Auch Reparieren oder verschenken anstelle wegzuwerfen oder „nutzen statt besitzen“ sind Möglichkeiten. Da die Politik nur zögernd, gezwungener Weise oder keine Änderungen veranlasst, liegt es an uns selbst, aktiv zu werden und Änderungen vorzunehmen. Denken Sie daher in diesem Jahr immer wieder mal darüber nach: Wie und wo kann ich dazu beitragen, unseren Kindern und Enkeln eine lebenswerte Zukunft zu erhalten? Auch kleine Schritte führen weiter!

Noch eine Wende: Da unsere Bürgergruppierung nicht genügend Kandidaten für die Kommunalwahlen finden konnte, werden wir im Mai nicht mehr als Alternative zur Verfügung stehen.

Birgit Brenner

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